CRM a.k.a. Bestandskundenmarketing zeichnet sich dadurch aus, dass kleine Teams viel bewirken können. Ausfälle, Vakanzen oder große Projekte können dann schnell zu Überlastungen führen – plötzlich bleibt einiges liegen oder Projekte werden verschoben.
Genau da möchte ich aushelfen. Sei es für ein bestimmtes Projekt, als vorübergehende Verstärkung oder für konkrete strategische Beratung: Lass uns sprechen!
Mein Name ist Rebecca, ich lebe im wunderschönen Hamburg und bin mittlerweile seit über 15 Jahren im CRM a.k.a. Bestandskundenmarketing unterwegs. Dabei bin ich ein wenig rumgekommen und war in sehr unterschiedlichen Branchen tätig: Agentur, Gaming, E-Commerce, Fintech und Touristik.
Meine Schwerpunkte haben sich zunehmend verändert: Was mit dem Texten und Erstellen von Newslettern begann, führte mich zu datengetriebenem A/B-Testing, Analyse und Optimierung von Automationen. Unabhängig vom Kanal. E-Mail ist natürlich der kostengünstigste, aber ich habe auch fantastische Ergebnisse mit mobile Push, WhatsApp/SMS und Print erzielt. Oder mit Kommunikation direkt in der App bzw. auf der Webseite. Jeder Kanal hat seine Stärken und Schwächen, aber mit der richtigen Segmentierung kann man immer einen tollen ROI erreichen.
Nach einigen ereignisreichen Jahren in Führungspositionen mit Teams von bis zu fünf Mitarbeitern, habe ich mich 2025 dazu entschlossen, mich selbstständig zu machen und auf eigene Rechnung zu arbeiten. Seit dem biete ich projektbasierte Unterstützung an und helfe Unternehmen dort aus, wo es gerade drückt im CRM. Sei es als interimistische Besetzung, in beratender Tätigkeit oder als Dienstleisterin für Kleinstunternehmen, für die sich ein dedizierter Angestellter im CRM nicht lohnt.
Neugierig geworden? Schau gerne bei meinen Referenzen vorbei und mach dir ein Bild davon, was ich bisher bei meinen Kunden so getrieben habe.

Freelancer zeichnen sich vor allen Dingen durch Flexibilität aus: Sie können schnell anfangen, können wenige Stunden pro Woche oder Vollzeit anbieten und stehen je nach Auslastung für ein paar Wochen oder mehrere Monate zur Verfügung. Auch projektbasierte Vereinbarungen sind möglich – ist das Projekt abgeschlossen endet auch die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Viele Unternehmen haben Sorge, dass Freelancer extrem teuer seien. Da Auftraggeber jedoch keine Sozialabgaben zahlen müssen, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall leisten, keine Urlaubstage bezahlen und kein Arbeitsmaterial beschaffen müssen, ist der vermeintlich hohe Stundenlohn in der Regel für Unternehmen kurzfristig kaum teurer als eine Festanstellung. Und deutlich besser planbar.

Die meisten Freelancer bringen einen Sack an relevanten Erfahrungen mit. Sei es durch vorherige langjährige Festanstellungen oder durch viele erfolgreiche Freelance-Projekte – ein Freelancer ist in der Regel ein Experte auf seinem Gebiet. Und an Experten kommt man nicht so leicht dran, schließlich gibt es davon nicht unbegrenzt viele. Für Arbeitnehmer auf dem Level müssen Unternehmen tief in die Tasche greifen.

Für Freelancer entfallen sämtliche administrative Aufgaben – das Unternehmen muss sich weder um Lohnbuchhaltung, Arbeitsverträge, Personalführung oder Fortbildung kümmern. Auch ist das Risiko für Auftraggeber gering: Verändern sich Aufwände, Aufgaben oder Strukturen und der Freelancer wird nicht mehr benötigt, lässt sich das schmerzlos regeln.